Sobald der Ofen sich erwärmt nimmt der Ofenventilator seinen Dienst auf und er schaltet automatisch ab, wenn der Kaminofen wieder erkaltet ist. Was wie neuste Elektronik wirkt, beruht in Wirklichkeit auf einem Effekt der 1821 entdeckt wurde.

Die geheimnisvolle Steuerung vom Kaminventilator

Der Kaminventilator wird nicht über die Thermik der aufsteigenden Wärme betrieben. Diese könnte nie die Kraft aufbringen einen senkrecht stehenden Rotor anzutreiben, um Luft in den Raum zu blasen. In jedem Holzofen Ventilator ist ein Elektromotor für den Antrieb des Propellers zuständig. Doch woher kommt der Strom? Die Geräte enthalten keine Batterie und sind auch nicht mit dem Stromnetz verbunden.

 

Die Top 5 Bestseller Ofenventilator

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  • 🔥 Verbesserter 5-Blatt-Ofenventilator: Der 5-Blatt-Rauchabzugsventilator mit vertieftem Design und die neue Form des Konvektionsventilators leiten die Wärme schneller ab, erzeugen mehr Warmluft und erhöhen die Produktivität. Das Induktionsthermometer kann jederzeit die Betriebstemperatur feststellen, um die Sicherheit der Ofenkammer zu gewährleisten. Weit verbreitet in Kaminen, Holzherden, Gaskochfeldern usw. Der 5-Blatt-Ventilator wurde getestet, um sich weniger zu verformen und die Wärme schneller und gleichmäßiger zu erzeugen als andere Ventilatoren auf dem Markt.
  • 🔥 Energieeffizient und Effektiv:Keine Batterien oder Elektrizität erforderlich. Stellen Sie ihn einfach auf einen brennenden Ofen und er nimmt die vom Schornstein oder Kamin erzeugte Wärme auf, um Strom zu erzeugen und ihn an die Ventilatorbasis zu senden, um die Flügel anzutreiben. Erhöht die Luftzirkulation im Raum und verbessert die Heizleistung des Ofens. Je heißer der Herd wird, desto schneller drehen sich die Flügel.
  • 🔥 Leiser Betrieb: Der Ventilator arbeitet sehr leise. Sie können das Geräusch kaum hören, Sie spüren nur die Wärme. Er verbessert die Zirkulation der warmen Luft im Raum, was zu mehr Komfort führt und Sie im Winter warm hält.
  • 🔥 Anzeige des Temperatur-Energie-Balkens: Der Temperatur-Energie-Balken befindet sich oben auf dem Ofengebläse. Wenn die maximale Betriebstemperatur erreicht ist, leuchtet der Temperatur- und Farbwechsel an der Oberseite des Geräts vollständig auf und sollte zum Abkühlen in etwa 1 Stunde abgenommen werden, da sonst der Motor beschädigt wird.
  • 🔥 Betriebstemperatur des Backofengebläses: Das aus hochwertigem, eloxiertem Aluminium gefertigte, wärmegetriebene Backofengebläse hat eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Stahlgebläse. Die Betriebstemperatur beträgt ca. 70°C bis 345°C (158°F bis 653°F), und die Drehzahl des Ventilators variiert automatisch in Abhängigkeit von der Ofentemperatur. Die höchste Umwandlungsrate wird erreicht, wenn die Temperatur etwa 250°C bis 300°C erreicht. Kompakte Abmessungen - 19 x 12 x 5,5 cm.
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  • 🔥🔥【Die Notwendigkeit für Winter】 Der kaminventilator ,der erneuerten in 2022 ist, wird Sie überraschen.Der sprat die energie für Sie und macht angenehme Wärme für Sie. Außerdem hat der schöne Verpackung und der eignet sich sehr gut als ein Geschenk für Ihre Verwandten und Freunde an Weihnachten oder Neujahr.
  • 🔥🔥【Kein Strom erforderlich, Energieeinsparung】 Die Basis mit super Wärmeleitfähigkeit hat eine hohe Temperatur und der Kühlkörper mit superschneller Wärmeableitungsleistung eine niedrige Temperatur, Der Temperaturunterschied zwischen Ober- und Unterseite des Lüfter wird in elektrische Energie umgewandelt, um Strom zu erzeugen, Treibt den Motor und die Lüfterblätter an. Keine Batterien oder Strom sind benötigt und es ist auch umweltfreundlich.
  • 🔥🔥【Richtlinien für die Betriebstemperatur】 ➊.Zwischen 200 ℃ und 320 ℃ ist die beste Arbeitstemperatur des Lüfter, zu diesem Zeit dreht der Lüfter am schnellsten. ➋.Wenn die Temperatur zwischen 81℃ bis 200℃ oder 320℃ bis 350℃ ist,läuft der Lüfter mit konstanter Geschwindigkeit.❸.Wenn die Temperatur weniger als 80℃ oder mehr als 345℃,läuft der Lüfter langsam,so wie nicht läuft.
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  • 【Keine Batterien oder Strom erforderlich】Wärmebetriebene Holzofenventilatoren erzeugen Strom, indem sie die Wärme des Ofens in Elektrizität umwandeln, stromerzeugende Einheiten wandeln die Wärmeenergie in kinetische Energie um, um den Motor anzutreiben, dann drehen sich die Flügel. Keine Batterien oder Strom erforderlich, umweltfreundlich.Die Geschwindigkeit wird entsprechend der Temperatur des Ofens automatisch angepasst,Bis zu 1400 U/min.Es wird etwa 28 % weniger Ofenholz verbraucht.
  • 【Überhitzungsschutz】 Die Arbeitstemperatur beträgt ca. 50 °C bis 350 °C (122 °F bis 662 °F) ,Die optimale Betriebstemperatur beträgt 80 bis 250℃ (176 bis 482℉).Der Bimetallstreifen ist im Boden des Ofengebläses eingebaut. Wenn die maximale Betriebstemperatur erreicht ist, biegt sich der Bimetallstreifen unter dem Sockel automatisch, um den Lüftersockel anzuheben und die Wärmekontaktfläche zu reduzieren, um den Motor und das thermoelektrische Modul zu schützen.
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  • 【Parameter】 Material: Premium-Aluminium / Blätter Größe: 175mm (9.6") / Temperaturbereich: 50 °C ~ 350 °C(122℉~662℉)/ AirFlow: 160-200CFM (cubic feet per minute)/Anlaufen emperatur:ca. 50℃(Hinweis: Die Temperatur erreicht 80 ° C, um sich stabil zu drehen)
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  • Flüsterleise: Der einzig bewegliche Teil ist der Ventilator. Sie werden gar nicht merken, dass der Lüfter da ist, Sie spüren nur die Wärme.
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Letzte Aktualisierung am 2.10.2022 / Affiliate Links* / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Die Antwort ist einfach, sie erzeugen den Strom selbst. Es geht um den Seebeck-Effekt, der auch häufig als thermoelektrischer Effekt) oder Peltier- beziehungsweise Thomson-Effekt bezeichnet wird. Bereits 1821 entdeckte der deutsche Physiker Thomas Johann Seebeck, dass in einem Leiterkreis scheinbar ohne Quelle Strom fließen kann. Dies geschieht, wenn unterschiedliche Metalle darin sind zwischen denen eine Temperaturdifferenz herrscht.

Nur wenige Jahre später erkannt der französische Physiker Jean Charles Athanase Peltier, das der Effekt auch umgekehrt ist. Wenn an ein Element aus unterschiedlichen Metallen Strom gelegt wird, erwärmt sich eine Seite und die andere kühlt ab. Dieses Prinzip wird heute bei Autokühlboxen angewendet.

In jedem Kaminofen Ventilator befindet sich ein Thermoelement, das aus zwei unterschiedlichen Metallen besteht. Dieses sorgt für Strom um einen kleinen Ventilator anzutreiben.

Die Materialien aus denen des Element besteht und dessen Größe sind verantwortlich für die maximale Menge an elektrischer Energie die entsteht. Die Ausbeute hängt in der Praxis davon an, welche Temperaturdifferenz zwischen den beiden Metallen möglich ist.

Die Temperaturdifferenz ist wichtig

Der Temperaturunterschied zwischen dem Fuß, der sich am Ofen aufheizt und dem Oberteil sind letztendlich ausschlaggebend für die Differenz der Temperaturen der beiden Metalle. Es kommt dabei wenig auf die tatsächliche Temperatur an. Optimal ist eine Differenz von 50 K. Einige Modelle können bereits Strom bei 30 K erzeugen.

Hinweis: Eine Differenz 1 K (Kelvin) entspricht 1° Celsius. Bei Differenzen wird diese Einheit verwendet, da es auf die absolute Temperatur nicht ankommt.

Die Anbieter von Kaminofen Ventilatoren haben sich viel einfallen lassen um für eine Temperaturdifferenz zu sorgen. Daher haben diese Geräte teils ein bizarres Design oder enthalten sogar zwei Rotoren. Strom kann schließlich nur entstehen, wenn das Unterteil des Ventilators deutlich wärmer ist als das Oberteil.

Der Ofenventilator braucht daher einen direkten Kontakt zu einem wärmeleitenden Teil der Wärmequelle. Nur so ist gewährleistet, dass sich die Unterseite des Thermoelements aufheizt und die Oberseite kühl bleibt. Da sich die Wärme ausbreitet muss diese im oberen Bereich rasch abgeführt werden. Würde dies nicht geschehen, könnte das Thermoelement keinen Strom erzeugen, dieses braucht eine Temperaturdifferenz.

Zu unterscheiden ist zwischen aktiver und passiver Kühlung:

  • Passiv: Am Ofenventilator sind große Bleche aus wärmeleitendem Material. Durch die große Oberfläche leiten diese die Wärme rasch an die Raumluft weiter.
  • Aktiv: Im oberen Teil des Geräts ist ein kleiner Ventilator eingebaut. Dieser saugt Raumluft an und leitet sie über kleine Kühlbleche. Auf diese Art ist der Bau von keinen Ofenventilatoren möglich.

Generell ist es wichtig, dass der Holzofenventilator aus einem Material besteht, das ausgezeichnet Wärme leitet. Außerdem ist eine isolierende Schicht zwischen dem Ober- und dem Unterteil nötigt. Nur so ist gewährleistet, das der Kaminventilator sowohl schnell anspringt als auch bei längerem Heizen weiter die Luft verwirbelt.

Unterschiede zwischen den Modellen

Die Preise bewegen sich in der Regel zwischen 30 und 50 Euro. Einige Modelle kosten fast 70 Euro. Teurere Ausführungen arbeiten meist in einem Temperaturbereich zwischen 50 und 350° Celsius, während die billigeren oft nur für 80 bis 300° Celsius geeignet sind.

Wichtig ist, dass der Ofenventilator mit einem Bimetallstreifen unter der Auflagefläche versehen ist. Diese hebt den Fuß des Geräts an, wenn der Ofen zu heiß wird. So schützt er den Motor und das stromerzeugende Element vor Schäden durch Hitze.

Eine gute Wärmeübertragung zwischen der Bodenplatte und dem Ofen ist wichtig. Daher eignen sich Standmodelle weniger für Kachelöfen und nicht für Öfen mit einer gewölbten Oberfläche. Bei solchen Öfen ist die Wärmeübertragung auf den Ventilator nur mit Verzögerung oder garnicht möglich. Für solche Öfen bietet es sich an, ein Modell zu wählen, dass sich am Ofenrohr montieren lässt. Diese sind in der Regel mit 50 bis 70 Euro etwas teurer als günstige Standmodelle.

Die Anzahl der Flügel, deren Länge und Anordnung ist dagegen weitgehend ohne Bedeutung. Natürlich ist darauf zu achten, dass sich der Rotor frei drehen kann. Bei beengten Verhältnissen sind kleine Flügel sinnvoller als große weit ausladende.

Einen Berührschutz der Rotorblätter haben nur wenige der Ofenventilatoren. Dieser ist nicht unbedingt nötig, da von der Rotation eine geringere Gefahr ausgeht als von der Wärme des Geräts. Zumindest der untere Teil des Ventilators wird so heiß, wie die Oberfläche des Ofens.

Die Steuerung eines jeden Ofenventilators erfolgt direkt über das Thermoelement, ganz ohne Elektronik. Die Geräte unterscheiden sich nur im Design, der Laufruhe und dem Schutz vor Überhitzung.

 

Was beachten vor dem Kaminventilator Kauf?

 

Dinge, die beim Betrieb eines Kaminventilators zu beachten sind nicht zuletzt die Folgenden.

 

1. Keine Regulierung des Kaminventilators möglich

Sie können die Temperatur des Ofenventilators nicht regulieren, da keine Zeitschaltuhr, Tasten oder kein Thermostat vorhanden sind. Der Benutzer hat keine Kontrolle über die Wärmemenge, die der Ventilator abgeben wird. Wenn der Ofen heiß brennt, dreht sich das Gebläse mit hoher Geschwindigkeit und umgekehrt. Wenn es zu einer Überhitzung kommt, sollten Sie die Leistung Ihres Ofens herunterdrehen oder das Gebläse von der Herdplatte entfernen.

2. Potentielle Verletzungen durch den Ofenventilator

Bitte niemals den Kaminventilator berühren, wenn er gerade  in Betrieb ist. Achtung: Auch der Griff wird erwärmt!

3. Wo den Ofenventilator aufstellen?

Lesen Sie die Bedienungsanleitung gründlich durch, um die richtige Position für die Platzierung des Kaminventilators zu finden. Andernfalls kann durch die Platzierung neben dem Schornstein oder der Kante Ihres Ofens viel Schaden entstehen.

4. Vorsicht vor Überhitzung des Ventilators!

Sie sollten ein Holzofenthermometer anschaffen, um  Überhitzung zu vermeiden, indem Sie die optimale Heiztemperatur Ihres Ofenventilators notieren.